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Dr. med. vet.
Hubertus Nebe
Im Hagenmahd 5
86825 Bad Wörishofen
Tel. 08247/33 35 88
Fax 08247/32 787
Mobil 0172/705 69 91
praxis@tierarzt-nebe.de

Aktuelles

Hier finden Sie Hinweise zu Veranstaltungen, aktuellen Themen der Gesundheitsvorsorge für Ihr Pferd und zu wichtigen Gesetzesänderungen, die Pferdebesitzer und die Pferdehaltung betreffen. Neu ist unser Praxiszeitung "Tiergesundheit Aktuell Pferd". Diese erscheint vierteljährig und kann jederzeit als pdf-Datei kostenlos eingesehen und heruntergeladen werden. Gerne versenden wir Ihnen auch unsere Praxiszeitung gegen Erstattung der reinen Versandkosten zu.


Praxiszeitung "Tiergesundheit aktuell - Ausgabe Pferd"
Download aktuelle Ausgabe  |  Archiv


Equine Gastric Ulcer Syndrome (EGUS) (Hörbeitrag)
zum Hörbeitrag


Die Zahngesundheit des Pferdes
Wiederkehrende und sachgerechte Zahnpflege ist essentiell für die Gesundheit ihres Pferdes. (mehr)


Die Pferdeinfluenza (Hörbeitrag)
zum Hörbeitrag


Infektiöse Anämie aus Rumänien
In letzter Zeit treten vermehrt Fälle der ansteckenden Blutarmut auf. Dabei spielt die illegale Einfuhr von Pferden aus einem Endemiegebiet in Rumänien ein zentrale Rolle. (mehr)


Leidet Ihr Pferd unter Magengeschwüren und Sie wissen es gar nicht?
Die wichtigsten Fakten zu Magengeschwüren beim Pferd in Frage und Antwort. (mehr - pdf)


Das West-Nil-Virus
Die Krankheit kann weder von Pferd zu Pferd noch von Pferd zu Mensch übertragen werden, da sowohl der Mensch als auch das Pferd als Fehlwirte für das Virus eine Sackgasse bilden. (mehr)


Erfolgreiche Pferdezucht von Intervet Deutschland
In Deutschland gibt es mehr als eine Millionen Pferde und Ponys. Mit zunehmender Beliebtheit des Pferdes als Reit- und Hobbytier wurde auch die Pferdezucht intensiviert. (mehr)


EquiVet N-Sulin V als ernährungsphysiologische Futterkomponente bei Pferden mit Cushing
Equines Cushing Syndrom: die erhöhte Hufrehegefahr, der Verlust an Muskulatur, das übermäßige Schwitzen und das häufige Absetzen von Harn sowie die massiven Fellwechselprobleme vermindern die Lebensqualität, da der Pferdeorganismus der krankheitsbedingten Zellzerstörung nur sehr wenig entgegen setzen kann. (mehr)


Die schwerste Entscheidung - Euthanasie
Die schwerste Entscheidung eines jeden Pferdebesitzers ist es sich einmal von seinem Partner Pferd trennen zu müssen. Unter www.gegen-bilderklau.net findet man einen ausführlichen Artikel, der sich mit allen Aspekten dieser schwierigen Entscheidung auseinandersetzt. - Besonders lesenswert -


Equidenpass/Bestandsbuch
Seit dem 01.07.2000 ist der Equidenpass für jeden Einhufer vorgeschrieben. Seitdem dürfen Einhufer nur aus einem Bestand verbracht oder abgegeben werden, wenn sie von einem entsprechenden Dokument zur Identifizierung begleitet werden. (mehr)


Impfungen beim Pferd
In Deutschland werden im allgemeinem gegen Tetanus, Tollwut, Influenza und gegen Herpes geimpft. (mehr)


Impfvorschriften für den Deutschen Turniersport

Laut § 66.10 LPO sind Pferde und Ponies, die nicht gegen Influenza-Viren geimpft sind, zu einer PLS / WB nicht zugelassen. Die Impfintervalle hierzu werden in den Durchführungsbestimmungen zu §§ 66.6.10 erläutert (siehe Seite 243 LPO).

- Der Abstand zwischen der 1. Impfung und der 2. Impfung muss mindestens 42 und darf höchstens 70 Tagen betragen.
- Die Pferde dürfen erst 14 Tage nach der 2. Impfung einem Turnier starten .
- Zwischen der 2. und 3. Impfung dürfen nur 6 Monate +/- 21 Tage liegen.
- 7 Tagen müssen nach der 3. Impfung ( und weiteren Wiederholungsimpfungen ) bis zu einem Turnierstart vergangen sein.

Ausnahmen: (einmalig) darf der Abstand von Wiederholungsimpfungen auf 7 Monaten + 21 Tage verlängert werden.


Nasennetz für Headshaker
Die Ursachen des Headshakings sind vielfältig. Diese verursachen eine Reizung des Trigeminus-Nervs. Diese Nervenreizung wiederum verursacht einen Juck- und Nießreiz am Maul und Nüstern, das sich durch Schütteln, Schlagen, Reiben etc. des Kopfes äußert. Dieser Reiz wird mit einem Nasennetz (Patent angemeldet) unterdrückt. Es wird zum Reiten an der Trense befestigt und wird straff um das gesamte Maul gespannt. Es ist wieder sofortiges Reiten möglich. Ein Netz, das nur locker auf den Nüstern aufliegt, bringt nicht den 100%igen Erfolg. Bei längerer Anwendung kommt es nach Angaben des Herstellers zu einer Desensibilisierung der Nüstern, so dass auch die Anfälle auf der Weide nachlassen sollen. Bei allen bisher getesteten Pferden (ca. 80 Pferde) waren die Symptome verschwunden.

Kosten ca 20,- EUR

Erhältlich bei:
www.setzerei.de
Claudia Tischer, Lanze 27, 29491 Prezelle
Telefon (05848) 619


Feuerwehreinsatz Frankenhofen

           

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